Ja, es interessiert, welche Schätze im Boden liegen! Eine Suchmethode sei hier erklärt. Diese weitere Methode ist eher nicht für Amateure geeignet. Falls du einen solchen Bistums-Münzschatz mitten in Basel findest.. oder gar Kirchenglocken in Pfeffingen, darfst du nichts davon behalten! Auch stehlen in verschiedenen Museen.. und dann versenken im Rhein-Rhône-Kanal ist kriminell. Diebe gab es schon immer, also wurde Schmuck auch in Colmar um 1349 versteckt. Auch die Kelten liessen um 100 v. Chr. schon Münzen im Boden. In Kaiseraugst fanden sich Mengen von Geschirr, Schmuck und Münzen aus reichen römischen Villen. An dieser Meerstadtplatte aus Rom um 340 n. Chr. trugen die Besitzer schwer: 5 kg Silber! Wie lange würden diese römische Delfinfigur wohl heute auf einem Brunnen stehen bleiben?